Willkommen auf meinem Blog!

Hallo liebe Besucher, mit diesem Blog möchte ich die öffentliche Wirkung meines Auslandsaufenthaltes in Chile vom 01. August 2007 bis zum 31. Juli 2008 etwas erhöhen. Ich mache statt des Zivildienst den aDiA (anderer Dienst im Ausland) in einem Projekt für Straßenkinder in Santiagos Stadtteil "La Granja". Weitere Infos und aktuelle News finden Sie auf der folgenden Seite, viel Spaß damit, ich hoffe ich kann die Interessierten etwas bereichern...

Sonntag, 9. Dezember 2007

Alle Unterstützer, Bekannte, Verwandte und Freunde grüsse ich ganz herzlich aus dem Süden Chiles, Patagonien. Ich bin hier im Urlaub mit meinen Eltern, die schon zweieinhalb Wochen hier sind.

Es ist ziemlich viel passiert seit dem letzten Eintrag, ich versuche einen möglichst umfassenden Bericht abzugeben. Wie angekündigt geht es erstmal um den Umzug meinen Argentinienurlaub.



Wie geplant bin ich nach zwei Monaten Aufenthalt in Santiago von meiner Familie in Maipú näher ins Zentrum gezogen. Es tat mir etwas leid, von der chilenischen Familie wegzuziehen, da sie alle wirklich sehr lieb waren, mir in allen Situationen geholfen haben und ich ein tolles Verhältnis zu ihnen hatte. Aber in der ciudad satélite, wo ich gewohnt habe, gibt es nicht so viele Beschaftigungsmöglichkeiten, der Weg zur Arbeit ist weit und im eigenen Heim lebt es sich letztendlich unabhängiger.

Das neue Haus von Maria Ayuda liegt in der Nähe des "Santuario" und auf dem grossen Gelände der Schönstatt-Padres in La Florida im Südosten Santiagos. Wir hatten grosse Pläne, von der Einrichtung des Hauses bis zur Poolrenovierung. Johannes und ich zogen als erste Voluntäre von Maria Ayuda in das Haus, das für alle Freiwillige, die über diese Organisation nach Santiago kommen, offen stehen soll.


An einem Samstag eingezogen, kam mir allerdings die Buenos Aires Reise dazwischen, die ich mit Rossana relativ schnell organisierte, weil wir uns nur nach den Flugpreisen richteten. Gott sei Dank hatte meine Chefin nichts gegen den Spontantrip von acht Tagen, sodass wir schon drei Tage nach meinem Umzug nach Argentinien geflogen sind.

Endlich konnte ich neue Leute kennenlernen und mehr von Südamerika entdecken. Natürlich lernte ich viel über Mexiko und seine Leute durch Rossana, aber auch die argentinischen und deutschen Freunde von Benny waren sehr spannend.

Mein bester Freund der Schulzeit, Benny, macht auch aDiA in Argentinien und arbeitet in einem Strassenkinderprojekt in einer Villa (=Slum) am Rande Buenos Aires'. Bei ihm konnten wir glücklicherweise wohnen und das Leben in Quilmes kennenlernen. Bekannt ist der Vorort vor allen Dingen für sein Bier, das in ganz Südamerika bekannt ist und viel vertrieben wird. Wahrscheinlich vom Bierduft der nahegelegenen Bierfabrik animiert, genossen wir natürlich das Nachtleben, besonders am Tag der Deutschen Einheit musste Warsteiner getrunken werden, aber vorrangig war ich ja da, um Buenos Aires, seine Sehenswürdigkeiten und die argentinische Lebensweise zu sehen.

Ich schätze mal, das durchgängig schlechte Wetter, die bevorstehende Wahl und der durchaus untouristische Aufenthalt mit Einblicken ins Alltagsleben dort haben meinen Eindruck der Stadt etwas negativiert.

Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum die Chilenen in ihrem ewig sonnigem Santiago sitzen und so von Buenos Aires schwärmen. Wahrscheinlich, weil alles billiger, die Luft etwas sauberer (allerdings ist das an jedem anderen Ort Lateinamerikas auch so, ausser Mexiko-Stadt) und das Fleisch ein bisschen besser ist.

Trotzdem ist es nervig, wenn man spät in der Nacht versucht, aus dem Zentrum nach Hause zu kommen und man dabei erstmal genügend Kleingeld zusammensuchen muss, was echt schwer ist. Das Land hat allen Ernstes zu wenig Münzen, Produkte werden einfach nicht verkauft, wenn der Ladenbesitzer zu viel Kleingeld wiedergeben muss. Ein täglicher Münzenkampf ist nötig, denn nur damit kann man im Bus bezahlen. Wenn man dann im Nieselregen in einer ewig langen Schlange, deren Kopf mit anderen ständig tauscht und am Ende eh zum falschen Bus führt, auf einen Bus wartet, der noch langsamer ist als die "halbschnellen" und dann noch die billigen Wahlkampfslogans "Sabemos lo que falta" (Wir wissen, woran es fehlt) von Christina Kirchner und überhaupt allen Politikern lessen muss, fragt man sich doch, wie es wohl sein muss, in so einem Land zu leben.

Die Armut ist noch grösser als in Chile, die Wege mit öffentlichen Verkerhrsmitteln dauern doppelt so lang, die Politik ist quasi komplett unglaubwürdig und korrupt, die Inflation höher, die Metro am Abend auf Grund von Wechselgeldmangel kostenlos und die Folgen der Wirtschaftskrise von 2001 sind nicht zu überdecken. Das Zentrum lässt an vielen Stellen den Glanz alter Tage erkennen, doch vielerorts ist alles nur Fassade, wie z.B. in La Boca, das nur für Touristen ausgerichtet ist, das Stadion der Boca Juniors, das eine Renovierung dringend nötig hätte, die "breiteste Strasse der Welt", die dann aber doch vom Champs Elysee an Breite übertroffen wird und der Kongress, der in der Dämmerung und im Nieselregen aussieht, als wäre er einem düsteren Politik – Psycho – Thriller aus Hollywood nachgebaut.

Was die Reise aber zu einem grossen Erfolg gemacht hat, waren die Menschen, mit denen ich die Zeit verbracht hab. Da wären z.B. die Freunde von Benny, aus dem kapitalistischen Ausland, aus der Nähe von Köln, sehr interessant und immer für einen Spass zu haben. Die Mexikanerin Rossana, aus einem der reichsten Wohngegenden ihres Landes und entsprechenden Lebensgewohnheiten - zum ersten Mal auf selbstständiges Kochen angewiesen. Mariana aus Argentinien, die schon in Deutschland war und uns viel von Buenos Aires zeigen konnte.

Viel Glück hatte ich auch, eine argentinische Künstlerin in greisem Alter auf einem früher sicher luxeriöseren Markt in der Innenstadt treffen durfte, die Benny und mich ganz den Zauber Lateinamerikas vermitteln konnte. Charisma und Intelligenz ausstrahlend rezitierte sie uns Gedichte, u.a. von Pablo Neruda, mit einer Intensität, die mich sehr ergriff. Und ohne ein einziges Mal zum Kauf anzuregen, zeigte sie ihre Kunstwerke – handgeschriebene, illustrierte Gedichte. Die Weisheit und der Geist eines langen Lebens in den Wirren der argentinischen Geschichte offenbarte sie uns in einem ziemlich langen Gespräch, bei dem sie viel von ihrem Leben erahnen liess. Solche wahren Künstler trifft man dann doch in Buenos Aires und für solche Erlebnisse lohnt es sich zu reisen und zu leben.

Wir waren auch glücklicherweise in der Museumsnacht in Buenos Aires. Endlich füllte sich einmal das Zentrum und das Flair einer lateinamerikanischen Grossstadt kam auf. Während die anderen eine Stadtmuseum ansahen, blieb ich als einziger draussen und hörte ganz eingenommen einer der engagierten Strassen-Latin-Jazz-Bands zu. Mit dieser bewegenden, emotionalen Latinomusik elite ich dann doch noch durch das Museum. Müsst ihr auch mal probieren, dadurch macht man eine ganz andere Erfahrung wenn man wieder rauskommt: Die Ausstellungsgegenstände, Zeugnisse der Stadtgeschichte und –kultur vereinen sich mit der Musik zu einer beeindruckenden Gesamtimpression.

Also, alles in allem ein toller Urlaub, bis ich zwei Tage vor der Abreise in meine E-mails schaute und eine Nachtricht von Johannes mit dem Betreff "schlechte Nachrichten" öffnen musste. Er schilderte mir die Geschehnisse in Santiago von Mittwoch und Donnerstag, als unser neues Haus von drei Jugendlichen ausgeraubt wurde. Es dauerte eine Weile, bis mir die Ausmasse des Ganzen recht bewusst wurden. Johannes hatte alles Gott sei Dank recht genau beschrieben, sodass ich am gutes Bild der Situation bekam. Scheinbar wurde das ganzen Haus auf den Kopf gestellt und wertvolle Sachen mitgenommen. Ich hatte ja glücklicherweiese einiges mit, trotzdem wurde mir das Geld für Oktober und den Flug, insgesamt 350€, eine neugekaufte Musikanlage, die externe Festplatte mit Fotos und Musik von Freunden, mein deutsches Handy und einige Aufladekabel geklaut. Anfangs war auch nicht ganz klar, ob Kreditkarten, Kontaktlinsen fürs ganze Jahr und Wanderschuhe noch da waren. Insgesamt eine sehr blöde Situation, weil ich gerade mein Geld abgehoben hatte, den Flug noch bezahlen wollte und ja einiges im Urlaub ausgegeben hatte. Kurioserweise hatten Polizisten die auffälligen Diebe im Alter zwischen 12 und 16 Jahren sogar aufgefunden und die Sachen beschlagnahmt. Über Funk haben sie die den vor Ort ermittelnden Carabineros auch beschrieben. So konnte Johannes zwei Tüten seiner Sachen um zwei in der Nacht vom Kommisariat abholen, nur dass der Grossteil, darunter meine genannten Sachen, fehlten. Wir haben natürlich Anzeige gegen die Polizisten erstattet, die uns offensichtlich auch bestohlen hatten, doch davon kommen meine Sachen auch nicht wieder, im allerbesten Fall werden ein paar Carabineros gefeuert. Wahrscheinlichkeit gering.
Nun hatte ich keine Musik mehr (wer mich kennt, weiss, wie schlimm das für mich ist), wenig Geld im Oktober und das Schlimmste: keine Wohnung. Die anderen beiden Freiwilligen Rafael und Johannes, die später einziehen wollten, waren natürlich genauso verunsichert wie ich, ob man dort jetzt noch wohnen konnte. Für den Moment erstmal nicht. Die anderen begannen schon mit Wohnungssuche, während ich freundlicherweise erstmal mit Rafael bei seiner Familie, Mimi und Adrian, wohnen konnte, denn zurück nach Maipú wollte ich nicht. Dort hätte jegliche Organisation viel länger gedauert und ich hätte vel mehr Stress gehabt.
Jedenfalls hatte ich da eine recht schlimme Woche, weil ich nicht wusste, wie es weitergehen sollte und irgendwie alles auf einen Schlag schlecht aussah.
In der folgenden Woche konnte ich aber den Rest überzeugen, mit einigen Sicherheitsvorkehrungen doch ins Haus einzuziehen und mit dieser Entscheidung hat sich hier mittlerweile alles zum Guten gewendet.

Für die Sicherheit wurde einiges getan: wir haben jetzt eine Alarmanlage, die mit einer Securityfirma, dem Haus der Padres, den Carabineros und dem Santuario-Sicherheitsdienst verbunden ist. Ausserdem wurde ein deutscher Schäferund namens Chico angeschafft, den wir alle schon ins Herz geschlossen haben. Nachts ist das Haus also gut bewacht und tagsüber - insgesamt der grosse Vorteil, der sich indirekt aus dem Einbruch ergeben hat - bewacht eine 38 Jahre alte Frau das Haus, die nebenbei noch aufräumt, kocht, wäscht und saubermacht. Ruth wird von Maria Ayuda voll bezahlt, sodass wir eine kostenlose Haushaltshilfe haben, die auch noch mit uns Spanisch spricht, von ihrem ereignisreichem Leben erzählt, einen weiteren Einblick ins chilenische Leben gibt und uns wie eine Mutter umsorgt.

Seit November ist auch der vierte Voluntario Tobias von sener Gastfamilie hierher gezogen und seitdem haben wir auch finanziell recht gut ausgesorgt, denn wir bezahlen hier ja keine Miete, sondern nur die laufenden Kosten. Ein paar Möbel standen zwar schon da, aber am Anfang mussten wir schon noch einiges organisieren. Im Laufe der letzten Monate haben wir das Haus jedenfalls mehr als gut ausgestattet. Interessant ist, dass, immer wenn ich mein Haus beschreibe, alle den Riesengarten, Ruth, Gärtner, Kicker, teuerste Internetverbindung, Hund, usw. ganz gut finden, aber erst bei dem Wort Pool begeistert "Was?" rufen und mich zum tollen Haus beglückwünschen. Eine Piscina hier herzurichten, ist gar nicht so teuer, wenn man es zu viert bezahlt und die Hälfte noch von Adrian spendiert kriegt. Da hier immer die Sonne scheint, kann man jeden Tag bis in die Nacht baden; ich lebe hier in einem kleinem Paradies mitten in Santiago, besser als jeder Zivi in Deutschland, obwohl ich überhaupt kein Geld verdiene. Die Chilenen sagen immer, dass sie so einen Militärdienst auch gern machen würden.

Man könnte jetzt sagen, wenn man in so einem Haus lebt, ist es etwas komisch in einem Strassenkinderprojekt zu arbeiten, denn wenn man zu Hause ankommt, vergisst man leicht das Elend in den Armenvierteln. Der Gegensatz zwischen arm und reich ist wieder ganz präsent. Aber ich kann nichts für mein Heim, das mir von Maria Ayuda zur Verfügung gestellt wird und die Einkommensschere wird ein armer Freiwilliger aus Deutschland auch nicht schliessen, d.h. das einzig Sinnvolle, was man machen kann, ist im Kleinen zu helfen, wie es in der eignen Macht steht und das tue ich weiterhin neun Stunden am Tag.

Im Projekt weiss ich mittlerweile, wo es lang geht, verstehe auch die ständigen, komplizierten Witze besser und komme mit den Mitarbeitern gut aus. Gerade mit Tía Sara in der Küche kann man üiber alles reden und zusammen mit Tía Pamela sind die beiden ein unschlagbares Gute-Laune-Witz-Team, das sogar den missmutigsten Strassenjungen aufmuntert. Tía Pamela hat schon lange Zeit in verschiedenen Kinderheimen mit weitaus schlechteren Voraussetzungen gearbeitet und es ist immer wieder beeindruckend, wie sie das Spiel der Erziehung mit unglaublicher Erfahrung, Lebensfreude, Energie, Kreativität, Witz und Durchsetztungskraft gewinnt, obwohl es bei ihr selbst privat belastende Probleme gibt. Absolut bewundernswert!
Ich mache alle Arbeiten noch gern, sei es Wäsche aufhängen oder kehren, denn ich kann auch viel Zeit mit den Kindern verbringen. Meistens passe ich auf sie auf und besonders mit der Gruppe am Morgen funktioniert das Verhältnis mittlerweile so gut, dass ich sie einige Stunden allein beschäftigen kann, ohne Zwischenfälle und Aufreger. Letzte Woche haben wir einen gesamten Vormittag alle zusammen ein spontanes Spiel erst mit Spielzeugfiguren und dann in echt gespielt, alle haben sich einen Geburtstag vorgestellt und ihn mit vertrockneten Blättern als Hauptgericht, einer Lufttorte und Spielzeuggeschenken feierlich begangen, wobei hinterher sogar das Abspülen des verschmutzten Geschirrs selbstverständlich war. Im Prinzip ging es wie in einem normalen Kindergarten zu, Zeichen, die Hoffnung machen, genau wie der Schulabschluss einer Ehemaligen, die mit 6,3 (7 ist Maximum) jetzt Jura studieren wird und sich auch darum kümmert. Es gibt also positive Richtungsweiser, auch wenn man mit der Zeit das schwierige Leben der Familien besser versteht. Zu sechzehnt in einem kleinen Haus ohne Dusche ist schon prekär, genauso wenn man von Familien mitkriegt, wo die Mutter ihre Kinder den ganzen Tag frei auf der Strasse lässt, der Vater "in der Nacht arbeitet", die Hunde mit im Bett schlafen, die Eltern Alkoholiker sind, trotzdem eine Computer haben (niemand weiss, woher), den Eltern selbst die Kleinsten beim Sex zusehen und am Ende die Kinder das vulgäre Leben der Eltern übernehmen.
Es ist oft schwer mit diesen Kindern umzugehen, die weder Konzentration, Manieren noch Gehorsam gewohnt sind und natürlich immer abends zu den Eltern zurückkehren, die für sie ja Vorbild sind und an die sie biologisch gebunden sind.
Diesen Kindern bringe ich jetzt etwas am Computer bei; wir haben jetzt nämlich drei Computer aufgerüstet, saubergemacht und mit Internet versehen. Eine gute Aufgabe für mich, da ich mich oft besser auskenne als die Tíos hier und auch alles ganz gut erklären kann. Das geht natürlich nur in kleinen Schritten, aber Word, Paint, Windows und Internet Explorer gehören eben zum heutigen Leben dazu. Wir arbeiten immer ein bisschen, z.B. wird ein Dokument in Word zur Lieblingsband gestaltet und dann dürfen Videos angeschaut oder Minispiele im Internet gespielt werden. Es ist nicht so einfach, wie sich das jetzt vielleicht anhört, auf Spanisch immer alles zu erklären, klare Anweisungen zu geben und das in einem Metier, indem sich das Kind noch nicht auskennt und gleichzeitig immer das Laden von Ballerspielen zu verhindern, aber mit der Zeit wird das schon gehen. Jedenfalls ist das eine Aufgabe, die mich herausfordert, Spass macht, sinnvoll ist und für die ich geeignet bin. Was will man mehr?

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich zur Zeit hier umfassend glücklich bin - ein sehr seltener Zustand. Ich lache viel und es fehlt an nichts. In Chile bin ich angekommen, man hat schon so die Ahnung langsam, wie der Alltag abläuft und ich bin froh, dass mir noch so viel Zeit bleibt, alles besser kennenzulernen, Spanisch zu perfektionieren und mit den tollen Leuten hier zusammen zu sein. Sowohl die sechs anderen Deutschen, als auch die Chilenen, die hier mittlerweile ein- und ausgehen, sind sehr gute Freunde geworden und das interkulturelle Beisammensein ist sehr bereichernd. Zur Zeit möchte ich nicht zurück sondern geniesse einfach das tolle Leben hier.
In diesem Sinne
Einen schönen Advent, obwohl ich gedanklich vom Advent so weit weg bin, wie mein Jesús von den Manieren im englischen Adelshaus.

PS: vom Urlaub gibts nächstes Mal mehr
Überschwemmung in Quilmes

Keine Kommentare:

Kinder, mit denen ich arbeite

Kinder, mit denen ich arbeite
Carlos (3), Nicole(4), Sebastian (3) - mit Lieblingsteddy Luchin